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Dynamite: 8 / 10 in Sweden Rock Magazine

Image“Few, if any bands had the same impact on today’s hard rock bands as AC/DC.
This is a genre that – when the role models themselves performs it – is called arena rock.But call it what you want, this music will always have it’s finest moments in an intimate club scene. And right there we find DYNAMITE, that’s currently travelin’ around in the same manners as AC/DC did in (amongst other places) Växjö in 1976.
Dynamite has the Bon Scott -era as primary reference and it’s as convincing as Airbourne, Rhino Bucket, 77 and Swedish Bonafide.

The quality of this debut is surprisingly high and even, just like the charm in their performance. There may be a commercial restriction in being so strongly associated with another band, but if you ask me; I’d rather choose the club scene with these bands every day of the week instead of a worn out band on Ullevi, 200 meters from the stage where all you can see is the TV screens…”

– Dennis Karlsson, Sweden Rock Magazine

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Dynamite: New review!

We just found out about a new exciting review for DYNAMITE’s debut album “Lock ‘N Load”. This time time from the website metal.de!

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Wer bei diesem Bandnamen instinktiv an die AC/DC-Hymne “TNT” denkt, liegt absolut richtig, denn diese vier Schweden machen erst gar kein Geheimnis aus ihren Einflüssen, sondern orientieren sich in jeder Art und Weise an der australischen Ikone. Ich weiß, es gibt jede Menge Formationen – von KROKUS über RHINO BUCKET bis AIRBOURNE – die das nicht unähnlich zu tun pflegen, doch dermaßen intensiv an den Bon Scott-Jahren wie DYNAMITE orientiert sich kaum eine andere Band.

Das Quartett macht seine Sache dabei auch durchwegs gut und weiß mit knackigen Kompositionen aufzuwarten, die allesamt sofort ins Gehör gehen und schon beim Erstkontakt zum Mitmachen animieren. Klar, einen Sonderpreis für innovative Klänge werden DYNAMITE mit Sicherheit nicht einheimsen, sehr wohl aber sollte “Lock N Load” in ihrer “angedachten” Zielgruppe für Furore sorgen können, weil die Jungs aus Växjö auf authentische Weise den Sound von AC/DC wiederzugeben verstehen.

Und wer es schafft Nummern wie das mitreißende “Stone Heart Rebel” oder den knackigen “Streetfighting Blues” zu komponieren, muss zweifelsfrei auch etwas von seinem Handwerk verstehen, da kann die Nähe zu den Vorbildern noch so offenkundig sein. Hält man sich obendrein vor Augen, dass DYNAMITE an sich erst seit 2012 zusammen Musik machen wirkt dieses Debüt noch imposanter.

Sollte es den Jungs auch noch gelingen ihre Tracks mit einer annähernd adäquaten Intensität auf die Bühnen zu bringen, dürfte es wohl nicht allzu lange dauern, ehe man auch diese Schweden auf diversesten Festival zu sehen bekommt. Nicht besonders originell, aber verdammt gut! – 7/10